Der Pflegedienstleiter vereinbart einen
Besichtigungstermin, um Gefahrenquellen
in der Wohnung festzustellen. Teppiche
können befestigt, Schwellen entfernt,
das Bad behindertengerecht umgebaut werden. Auch bessere Beleuchtung minimiert
Unfallgefahren und mit einer Hand bedienbare Küchengeräte können Selbständigkeit zurückgeben. Hilfsmittel wie
"Strumpfanzieher" oder Aufsätze, die zu
tief liegende Toiletten erhöhen, erleichtern
den Alltag.
Nach der Besprechung mit Frau M. und ihrer Tochter steht fest: Der Pflegedienstleiter wird täglich einen Mitarbeiter des
ambulanten Dienstes vorbeischicken. Frau M. erhält eine für ihre Bedürfnisse maßgeschneiderte Lösung. Der Mitarbeiter der ACTIV 24 unterstützt sie beim An- und Ausziehen, bei der Körperpflege
und reinigt die Wohnung. Wenn das Mittagessen geliefert wird, hilft er ihr,
das Essen warm zu machen, bringt ihr die Zeitung und die Post, sorgt dafür, dass sie
regelmäßig ihre Medikamente nimmt und kontrolliert ihren Blutdruck. Schon nach
kurzer Zeit steht fest: Frau M. ist froh, dass mit Hilfe des Pflegedienstes ihr Alltag
reibungsloser organisiert ist.
Nun hat sie täglich einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert, was sie nicht mehr selbst erledigen kann und der sie und ihre Tochter entlastet. Das stabile Netz von Frau M. schützt sie vor Vereinsamung - und ihre Selbständigkeit bleibt erhalten.
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